Apostellehre

Von den ersten Christen heißt es, dass sie beständig in der Apostellehre, in der Gemeinschaft, im Brotbrechen und im Gebet blieben (Apostelgeschichte 2, 42). Beständigkeit in der Lehre kann nur dort sein, wo die Lehre selbst beständig ist. Bei Gott gibt keinen Wandel des Lichts und der Finsternis. Apostellehre ist zeitlos, offenbart aber den Willen Gottes in unterschiedliche Zeitverhältnisse und Zustände seines Volkes hinein. 

Wir leben in einer Zeit der Aufklärung, der Wissenschaft und Technik. Bei allen auf Menschenkraft gebauten Lösungen haben wir vergessen, dass unser Verhältnis zum Herrn als Christ, als Gemeinde oder Nation, entscheidend ist für Segen oder Fluch. Umkehr und Buße spielen bei unserer Krisenbewältigung kaum noch oder keine Rolle mehr.  

Gerade in solchen Zeiten können die überlieferten apostolischen Zeugnisse Hilfe und Richtschnur sein, unabhängig davon, welcher Konfession wir entstammen. 

Zu den Sachthemen:

– Die Kirche Christi (Allgemeines und Grundlegendes zum Christen-und Kirchenverständnis)

– Zum Amtsverständnis (Die Ämter der Kirche)

– Zum Sakramentsverständnis (in Kürze)

– Zur Belehrung und Unterweisung (der Katechismus der KAG)

Die Liturgie der Kirche